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JCF Fischer Journal Du Printemps
Plainte aus: Suite Nr. 2 a-Moll

Ausgezeichnet von Diapason (Fünf Stimmgabeln), Pizzicato (Supersonic Award) und Fono Forum (Fünf Sterne).

Empfohlen von DrehPunktKultur, Concerto, Toccata, American Record Guide, La Scena musicale, Die Bühne, hr2 Kultur, FAZ und Klassik heute.

Johann Caspar Ferdinand Fischer (1656-1746)
Le Journal du Printemps op. 1 (Augsburg 1695)

Ouvertürensuiten

L’Orfeo Barockorchester
Michi Gaigg, Leitung

Ersteinspielung

(cpo 2007)

[…] auf ihrem unermüdlichen Zug durch die Gefilde der barocken Suite […] macht diesem Ensemble ja im Moment keiner etwas vor […].
DrehPunktKultur, Reinhard Kriechbaum, 28. Oktober 2009

Versailles am Oberrhein
[…] Prunkstücke und zugleich längste Sätze sind stets die einleitenden Ouvertüren, ganz im französischen Stil verfasst. L’Orfeo spart dabei nicht mit heroischen Punktierungen und rasanten Fugentempi. […] Das L’Orfeo Barockorchester mit seiner Konzertmeisterin Michi Gaigg spielt durchgängig auf hohem künstlerischen Niveau, wobei insbesondere der Streicherklang hervorgehoben werden soll. Fischers Journal stellt in dieser abwechslungsreichen und frischen Interpretation eine große Bereicherung auf dem Weg von Lully zu den Ouvertüren-Suiten Telemanns und Bachs dar.
Concerto, Bernhard Schrammek, Februar/März 2008

[…] Glücklicherweise ist die Interpretation erste Sahne und lässt sie keine Wünsche offen. Der unterschiedliche Charakter der einzelnen Sätze ist immer gut getroffen. Aus historischer Sicht eine wichtige Neuerscheinung, die musikalisch in jeder Hinsicht überzeugt.
Toccata – Alte Musik aktuell, Johan van Veen, März/April 2008

Hier haben wir 26 Musiker auf historischen Instrumenten – sieben davon sind Bläser – und ein dezenter Perkussionsspieler (sogar mit Kastagnetten). Ein homogenes Ensemble, fein und stilsicher … ein unerschöpflicher Quell der Freude und ein höchst bedeutsamer Beitrag zum Plattenmarkt.
American Record Guide 01-02/2008

[…] L’ensemble L’Orfeo ne traite pas à la légère une musique qui pourrait se contenter de codes et de modes de jeu. Sur le plan dynamique, la phalange menée par Michi Gaigg trouve d’ingénieuses solutions pour vivifier une inspiration parfois conventionnelle – ou du moins perçue comme telle dans cet exercice artificiel et „moderne“ qui consiste à donner les huit suites à la queue-leu-leu. Une belle relecture du „style mêlé“ cher à toute L’Europe baroque, pour une réjouissante réponse au „style convenu“ qui menace quelques-uns de nos meilleurs orchestres.
Diapason, Philippe Ramin, 01/2008 – Fünf Stimmgabeln

L’Orfeo Barockorchester offre une sonorité chaude et ample et bénéficie d’une remarquable prise de son. La façon dont le trio des hautbois se mêle aux cordes sans s’y fondre totalement est particulièrement savoureuse. Une belle surprise, et une contribution importante à l’histoire de la musique orchestrale allemande.
La Scena musicale, Philippe Gervais, 12/2007

Einfühlsam […] Formal noch an Lully orientiert, gehen sie [die Orchestersuiten] inhaltlich deutlich über das Vorbild hinaus, was die Themenverarbeitung und Linienführung betrifft. Mit ihrer kenntnisreichen und zugleich einfühlsamen Interpretation erweist Michi Gaigg sich als eine rundum überzeugende Anwältin dieser Musik. Ihr gelingt es vorzüglich, sowohl die unterhaltsamen Aspekte der Tänze als auch die reiche Atmosphäre der Ouvertüren und Passacaillen zur Geltung zu bringen.
Fono Forum, Matthias Hengelbrock, 11/2007 – Musik *****

Michi Gaigg in französischer Manier […] Von der Prinzipalin Michi Gaigg vom Pult der ersten Violinen (frz.: Dessus) aus geleitet, bringt das Orfeo Barockorchester Suiten im französischen Stil vom badischen Kapellmeister J.C.F. Fischer zum Tanzen. Der Orchesterapparat ist historisch informiert aufgestellt, die prachtvolle Musik, Le Journal du Printemps, gedruckt 1695, wird abwechslungsreich und lebendig interpretiert. Entdeckenswert.
Die Bühne, Heinz Rögl, 10/2007

[…] Schwungvoll und farbenprächtig musiziert vom L’Orfeo Barockorchester unter Michi Gaigg. Eine Entdeckung.
Kurier, Judith Schmitzberger, 23. September 2007

[…] Präzise und höchst beschwingt gespielt vom Orfeo Barockorchster unter der Leitung von Michi Gaigg. … Seit vielen Jahren zählt sie mit ihrem Orchester zu den führenden Spezialisten für die Musik der Barockzeit. […] die wohlgeratene Neuaufnahme unter Michi Gaigg wird bestimmt nicht nur den Freunden des musikalischen Hochbarocks willkommen sein.
hr2 CD-Tipp, 09/2007

Krieg und Liebe: Es muss doch Frühling werden! All jenen, denen die heraufziehende Jahreszeit das Gemüt verdunkelt, sei zu „Le Journal du Printemps“ geraten, dem Frühjahrs-Tagebuch, das Johann Caspar Ferdinand Fischer, „Hochfürstlicher marggräfl. Baadischer Capellmeister“, im Jahre 1695 als Opus 1 vorgelegt hat. Es handelt sich um eine Sammlung von acht Orchestersuiten, nach französischem Vorbild an die orchestralen Verhältnisse des Hauses Baden-Baden angepasst. Um die Geschmäcker noch mehr zu vermischen, geben die Dirigentin Michi Gaigg und ihr L’Orfeo-Barockorchester sieben Suiten in österreichischem Tonfall wieder: nicht so kratzbürstig-keck wie die meisten nördlicheren Barockensembles, dafür mit weichem Klang und samtpfötiger Rhythmik. Und natürlich finden sich im holden Frühling die Paare allenthalben zum Tanz, in Gavotte und Bourrée, Courante und Sarabande, in der „Air des Combattans“ aber wird auch zur Schlacht gerufen. Manchmal liegen Liebe und Krieg nicht weit auseinander.
FAZ, Wolfgang Fuhrmann, 23. Oktober 2007

Michi Gaigg und das L’Orfeo Barockorchester haben sich Fischers keineswegs provinziell anmutender Musik mit Feuereifer gewidmet. Die Aufnahme zeichnet sich durch Temperament und Frische aus […]. Einen sehr positiven Eindruck hinterlassen die zahlreichen schönen Holzbläsersoli, seien es die beiden flûtes douces in der Plainte der zweiten Suite oder später weitere Soli von Oboe und Fagott. […] Wie immer bei cpo klanglich bestens eingefangen und mit einem informativen Beiheft versehen, ist diese Aufnahme jedem Liebhaber von Barockmusik wärmstens zu empfehlen.
Klassik Heute, Heinz Braun, 10/2007

Le ‚Orfeo Barockorchester‘, sous l’impulsion de son premier violon Michi Gaigg, nous livre ici une interprétation haute en couleurs, pleine de verve et de vitalité. Côté technique, cette production ne laisse rien à désirer et comble le mélomane le plus exigeant.
Pizzicato, Pierre Schwickerath, 11/2007 – Supersonic Award

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