April
06April18:00Mozarts Gran PartitaKrems an der Donau - Minoritenkirche Krems
Beschreibung
Der Traum eines jeden Bläserensembles „comes true“: Wolfgang Amadeus Mozart Serenade Nr. 10 in B-Dur KV 361 „Gran Partita“ Texte von Ingeborg Bachmann, Peter Shaffer sowie aus Briefen W. A. Mozarts
Beschreibung
Der Traum eines jeden Bläserensembles „comes true“:
Wolfgang Amadeus Mozart
Serenade Nr. 10 in B-Dur KV 361 „Gran Partita“
Texte von Ingeborg Bachmann, Peter Shaffer sowie aus Briefen W. A. Mozarts
Konzerteinführung: Albert Hosp
L’Orfeo Bläserensemble
Carin van Heerden, Oboe & Leitung
Beginn
Montag, 6. April 2026 18:00
Veranstalter
Mai
10Mai11:00Festkonzert „30 Jahre L’Orfeo Barockorchester“Linz - Brucknerhaus, Großer Saal
Beschreibung
Marianna von Martines Ouvertüre C-Dur Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488 Carl Philipp Emanuel Bach Sinfonie e-Moll Wq 178 H 653 „Berliner Sinfonie
Beschreibung
Marianna von Martines Ouvertüre C-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 23 A-Dur KV 488
Carl Philipp Emanuel Bach Sinfonie e-Moll Wq 178 H 653 „Berliner Sinfonie Nr. 3“
Joseph Haydn Sinfonie Nr. 104 D-Dur Hob. I:104 „London“
Zur Feier unseres 30-jährigen Bestehens bringen wir Metropolen-Flair ins Brucknerhaus: Nicht nur steht Joseph Haydns Sinfonie Nr. 104 auf dem Programm, die er im Jahr 1795 während seiner zweiten Londonreise komponierte (und die deshalb auch später den passenden Beinamen „London“ erhielt), sondern auch die dritte von Carl Philipp Emmanuel Bachs „Berliner Sinfonien“, die er als Cembalist im Dienste Friedrichs des Großen schuf. In der ersten Hälfte des Konzerts erklingt Mozarts in Wien komponiertes Klavierkonzert Nr. 23, eines der berühmtesten Solokonzerte des Komponisten, eingeleitet von einer Ouvertüre der daselbst lebenden und wirkenden Haydn-Schülerin und Komponistin Marianna von Martines. Ein Fest der Wiener Klassik und ihrer Vorgänger, wie passend zu unserer Orchestergeschichte!
Olga Pashchenko, Hammerflügel
L’Orfeo Barockorchester
Michi Gaigg, Dirigentin
Beginn
Sonntag, 10. Mai 2026 11:00
Veranstalter
Beschreibung
Georg Philipp Telemann Concerto D-Dur für Violine, Streicher und B.c. TWV 22:6 „Vernunft, Geduld und Zeit“ & „Stirbt mein Geist durch Dein Verlangen“ TWV 22:6 „Mein Vergnügen wird sich fügen“
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Georg Philipp Telemann
Concerto D-Dur für Violine, Streicher und B.c. TWV 22:6
„Vernunft, Geduld und Zeit“ & „Stirbt mein Geist durch Dein Verlangen“ TWV 22:6
„Mein Vergnügen wird sich fügen“ TWV 20:18/1
„Die Hoffnung des Wiedersehens“ TWV 20:70
Concerto e-Moll für Violine, 2 Oboen, Streicher und B.c., TWV 53:e2
„Quillt, ihr überhäuften Tränen“ TWV 22:13
„Fließen nichts als bittre Tränen“ TWV 22:7
„Ein tröstendes Hoffen auf freudige Stunden“ TWV 21:14
u.a.
René Descartes schreibt: „Die Hoffnung ist eine Veranlassung der Seele, sich zu überreden, dass das, was sie begehrt, eintreffen wird.“ Inspiriert von diesem Gedanken des großen französischen Philosophen versteht sich dieses Programm, das sich der Gewissheit widmet, dass die Liebe über alle inneren Unruhen siegt, die Furcht vertreibt und uns mit Zuversicht erfüllt. Mit dieser Matinee kehren wir gemeinsam mit Dorothee Mields zu den Barocktagen Stift Melk zurück, einem Festival, dem wir seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden sind!
Dorothee Mields, Sopran
Julia Huber & Martin Jopp, Violine
L’Orfeo Barockorchester
Carin van Heerden, Oboe, Blockflöte & Leitung
Beginn
Montag, 25. Mai 2026 11:00
Veranstalter
Juni
Beschreibung
„Lauter Wonne, lauter Freude“ Werke von Georg Philipp Telemann (1681-1767), Christoph Schaffrath (1709-1763), Christian Ludwig Boxberg (1670-1729), Johann Mattheson (1681-1764), Johann David Heinichen (1683-1727) und Christoph Graupner (1683-1760) Miriam Feuersinger, Sopran L’Orfeo
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„Lauter Wonne, lauter Freude“
Werke von Georg Philipp Telemann (1681-1767), Christoph Schaffrath (1709-1763), Christian Ludwig Boxberg (1670-1729), Johann Mattheson (1681-1764), Johann David Heinichen (1683-1727) und Christoph Graupner (1683-1760)
Miriam Feuersinger, Sopran
L’Orfeo Bläserensemble
Carin van Heerden und Philipp Wagner, Oboe und Blockflöte
Angelika Miklin, Violoncello
Jean-Christophe Dijoux, Cembalo
Beginn
Dienstag, 9. Juni 2026 20:00
Ort
Paterskirche Kempen
Burgstraße 19, 47906 Kempen
Veranstalter
Juli
26Juli18:00Solo e ripienoBrunnenthal bei Schärding - Pfarrkirche Mariä Heimsuchung
Beschreibung
Georg Philipp Telemann Sonate G-Dur TWV 43:G9 (Ripienkonzert) Johann Sebastian Bach Konzert d-Moll für Cembalo, Streicher und Basso continuo BWV 1054 Antonio Vivaldi Konzert D-Dur für Blockflöte, Streicher und Basso
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Georg Philipp Telemann Sonate G-Dur TWV 43:G9 (Ripienkonzert)
Johann Sebastian Bach Konzert d-Moll für Cembalo, Streicher und Basso continuo BWV 1054
Antonio Vivaldi Konzert D-Dur für Blockflöte, Streicher und Basso continuo RV 428
Johann Sebastian Bach Konzert c-Moll für Violine, Oboe, Streicher und Basso continuo BWV 1060R
Georg Philipp Telemann Konzert Es-Dur TWV 43:Es1 (Ripienkonzert)
L’Orfeo Barockorchester
Carin van Heerden, Blockflöte, Oboe und Leitung
Beginn
Sonntag, 26. Juli 2026 18:00
Veranstalter
August
Beschreibung
Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ Musik von Johann Sebastian Bach Philipp Blom Libretto Company of music Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran Lucia Varsic & Anna Kargl, Alt Sebastian Taschner
Beschreibung
Sophia oder „Der Preis der Freiheit“
Musik von Johann Sebastian Bach
Philipp Blom Libretto
Company of music
Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran
Lucia Varsic & Anna Kargl, Alt
Sebastian Taschner & Jakob Gerbeth, Tenor
Maximilian Schnabel & Daniel Menczigar, Bass
Barbara Novotny Schauspiel
L’Orfeo Barockorchester
Johannes Hiemetsberger Musikalische Leitung
Saskia Bladt Musikalische Einrichtung
Manuela Kloibmüller Regie
Isabella Reder Bühne & Kostüme
Die zentrale barocke Musiktheaterproduktion auf Schloss Greinburg geht 2026 neue Wege und initiiert eine „Bach-Oper“: Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ verbindet die zeitlose Kraft der Musik von Johann Sebastian Bach mit den großen Fragen unserer Gegenwart. Auf Schloss Greinburg öffnet sich ein vielschichtiger Klangraum für ein Musiktheaterfest, bei dem der Arkadenhof zur lebendigen Bühne wird, bespielt von der Company of Music und dem L’Orfeo Barockorchester unter der musikalischen Leitung von Johannes Hiemetsberger.
Musiktheater entlang der Brüche der Gegenwart …
Auch wenn Johann Sebastian Bach selbst keine Oper komponierte, entfalten seine Kantaten und Chöre eine eindrucksvolle dramatische Kraft. Aus dieser reichen Vielfalt webt Saskia Bladt eine feine musikalische Textur und formt Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ zu einem musiktheatralen Pasticcio unserer Zeit. Mit einem Libretto von Philipp Blom werden aktuelle gesellschaftliche Fragen poetisch und musikalisch erfahrbar: Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz unser Denken, unsere Entscheidungen und unser Verständnis von Menschlichkeit?
Im Zentrum steht der festliche Launch der allwissenden KI Sophia. Zwischen Musik von Bach, Champagner und visionären Zukunftsbildern beantwortet die Maschine die Fragen ihrer Bewunderer mit beeindruckender Klarheit. Als die Kellnerin Leila eine sehr persönliche Frage stellt, öffnet sich ein Raum für Nachdenken und Dialog. So lädt das Werk zu einem intensiven Gedankenexperiment über Fortschritt, Verantwortung und die menschliche Freiheit ein und eröffnet dem Publikum einen vielschichtigen, berührenden Blick auf unsere mögliche Zukunft.
Beginn
Samstag, 1. August 2026 20:00
Veranstalter
Beschreibung
Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ Musik von Johann Sebastian Bach Philipp Blom Libretto Company of music Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran Lucia Varsic & Anna Kargl, Alt Sebastian Taschner
Beschreibung
Sophia oder „Der Preis der Freiheit“
Musik von Johann Sebastian Bach
Philipp Blom Libretto
Company of music
Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran
Lucia Varsic & Anna Kargl, Alt
Sebastian Taschner & Jakob Gerbeth, Tenor
Maximilian Schnabel & Daniel Menczigar, Bass
Barbara Novotny Schauspiel
L’Orfeo Barockorchester
Johannes Hiemetsberger Musikalische Leitung
Saskia Bladt Musikalische Einrichtung
Manuela Kloibmüller Regie
Isabella Reder Bühne & Kostüme
Die zentrale barocke Musiktheaterproduktion auf Schloss Greinburg geht 2026 neue Wege und initiiert eine „Bach-Oper“: Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ verbindet die zeitlose Kraft der Musik von Johann Sebastian Bach mit den großen Fragen unserer Gegenwart. Auf Schloss Greinburg öffnet sich ein vielschichtiger Klangraum für ein Musiktheaterfest, bei dem der Arkadenhof zur lebendigen Bühne wird, bespielt von der Company of Music und dem L’Orfeo Barockorchester unter der musikalischen Leitung von Johannes Hiemetsberger.
Musiktheater entlang der Brüche der Gegenwart …
Auch wenn Johann Sebastian Bach selbst keine Oper komponierte, entfalten seine Kantaten und Chöre eine eindrucksvolle dramatische Kraft. Aus dieser reichen Vielfalt webt Saskia Bladt eine feine musikalische Textur und formt Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ zu einem musiktheatralen Pasticcio unserer Zeit. Mit einem Libretto von Philipp Blom werden aktuelle gesellschaftliche Fragen poetisch und musikalisch erfahrbar: Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz unser Denken, unsere Entscheidungen und unser Verständnis von Menschlichkeit?
Im Zentrum steht der festliche Launch der allwissenden KI Sophia. Zwischen Musik von Bach, Champagner und visionären Zukunftsbildern beantwortet die Maschine die Fragen ihrer Bewunderer mit beeindruckender Klarheit. Als die Kellnerin Leila eine sehr persönliche Frage stellt, öffnet sich ein Raum für Nachdenken und Dialog. So lädt das Werk zu einem intensiven Gedankenexperiment über Fortschritt, Verantwortung und die menschliche Freiheit ein und eröffnet dem Publikum einen vielschichtigen, berührenden Blick auf unsere mögliche Zukunft.
Beginn
Sonntag, 2. August 2026 20:00
Veranstalter
Beschreibung
Fo(u)r Violins Only Musik für … 1 Violine von Giuseppe Tartini, Johann Joseph Vilsmayr, Nicola Matteis und Balduin Sulzer 2 Violinen von Jacques Aubert und Paul Hindemith 3 Violinen von Johann
Beschreibung
Fo(u)r Violins Only
Musik für …
1 Violine von Giuseppe Tartini, Johann Joseph Vilsmayr, Nicola Matteis und Balduin Sulzer
2 Violinen von Jacques Aubert und Paul Hindemith
3 Violinen von Johann Joseph Fux, Joseph Bodin de Boismortier und Richard Hofmann
4 Violinen von Georg Philipp Telemann, Richard Rudolf Klein und Witold Lutosławski
L’Orfeolinisti – die Violinist:innen des L’Orfeo Barockorchesters
Julia Huber, Martin Jopp, Sabine Reiter, Elisabeth Wiesbauer Violine
Die Violine ist ein reich beschenktes Instrument in der Welt der Kammermusik, jedoch meistens in Verbindung mit anderen Instrumentengruppen. Eine einzelne Violine stellt sich oft der Herausforderung durch große Literatur. Wenn zwei oder drei oder gar vier Violinen zusammenspielen, denkt man meistens an pädagogische Duos oder quälende Schüler:innenvorspiele. Dass dies ganz anders sein kann, beweisen die L’Orfeolinisti in ihrem Programm mit Musik vom Barock bis zur Moderne. Im Mittelpunkt stehen die Concerti für 4 Violinen ohne Bass von Telemann (TWV 40:201-203); darum ranken sich alle Spielmöglichkeiten vom Fantastischen zum Besinnlichen, vom Gelehrten zum Schmissigen, vom Virtuosen zum Gesanglichen als eine Hörreise durch die Welt der Violine.
Beginn
Donnerstag, 6. August 2026 19:00
Veranstalter
Beschreibung
Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ Musik von Johann Sebastian Bach Philipp Blom Libretto Company of music Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran Lucia Varsic & Anna Kargl, Alt Sebastian
Beschreibung
Sophia oder „Der Preis der Freiheit“
Musik von Johann Sebastian Bach
Philipp Blom Libretto
Company of music
Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran
Lucia Varsic & Anna Kargl, Alt
Sebastian Taschner & Jakob Gerbeth, Tenor
Maximilian Schnabel & Daniel Menczigar, Bass
Barbara Novotny Schauspiel
L’Orfeo Barockorchester
Johannes Hiemetsberger Musikalische Leitung
Saskia Bladt Musikalische Einrichtung
Manuela Kloibmüller Regie
Isabella Reder Bühne & Kostüme
Die zentrale barocke Musiktheaterproduktion auf Schloss Greinburg geht 2026 neue Wege und initiiert eine „Bach-Oper“: Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ verbindet die zeitlose Kraft der Musik von Johann Sebastian Bach mit den großen Fragen unserer Gegenwart. Auf Schloss Greinburg öffnet sich ein vielschichtiger Klangraum für ein Musiktheaterfest, bei dem der Arkadenhof zur lebendigen Bühne wird, bespielt von der Company of Music und dem L’Orfeo Barockorchester unter der musikalischen Leitung von Johannes Hiemetsberger.
Musiktheater entlang der Brüche der Gegenwart …
Auch wenn Johann Sebastian Bach selbst keine Oper komponierte, entfalten seine Kantaten und Chöre eine eindrucksvolle dramatische Kraft. Aus dieser reichen Vielfalt webt Saskia Bladt eine feine musikalische Textur und formt Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ zu einem musiktheatralen Pasticcio unserer Zeit. Mit einem Libretto von Philipp Blom werden aktuelle gesellschaftliche Fragen poetisch und musikalisch erfahrbar: Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz unser Denken, unsere Entscheidungen und unser Verständnis von Menschlichkeit?
Im Zentrum steht der festliche Launch der allwissenden KI Sophia. Zwischen Musik von Bach, Champagner und visionären Zukunftsbildern beantwortet die Maschine die Fragen ihrer Bewunderer mit beeindruckender Klarheit. Als die Kellnerin Leila eine sehr persönliche Frage stellt, öffnet sich ein Raum für Nachdenken und Dialog. So lädt das Werk zu einem intensiven Gedankenexperiment über Fortschritt, Verantwortung und die menschliche Freiheit ein und eröffnet dem Publikum einen vielschichtigen, berührenden Blick auf unsere mögliche Zukunft.
Beginn
Freitag, 7. August 2026 20:00
Veranstalter
Beschreibung
Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ Musik von Johann Sebastian Bach Philipp Blom Libretto Company of music Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran Lucia Varsic & Anna Kargl, Alt Sebastian
Beschreibung
Sophia oder „Der Preis der Freiheit“
Musik von Johann Sebastian Bach
Philipp Blom Libretto
Company of music
Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran
Lucia Varsic & Anna Kargl, Alt
Sebastian Taschner & Jakob Gerbeth, Tenor
Maximilian Schnabel & Daniel Menczigar, Bass
Barbara Novotny Schauspiel
L’Orfeo Barockorchester
Johannes Hiemetsberger Musikalische Leitung
Saskia Bladt Musikalische Einrichtung
Manuela Kloibmüller Regie
Isabella Reder Bühne & Kostüme
Die zentrale barocke Musiktheaterproduktion auf Schloss Greinburg geht 2026 neue Wege und initiiert eine „Bach-Oper“: Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ verbindet die zeitlose Kraft der Musik von Johann Sebastian Bach mit den großen Fragen unserer Gegenwart. Auf Schloss Greinburg öffnet sich ein vielschichtiger Klangraum für ein Musiktheaterfest, bei dem der Arkadenhof zur lebendigen Bühne wird, bespielt von der Company of Music und dem L’Orfeo Barockorchester unter der musikalischen Leitung von Johannes Hiemetsberger.
Musiktheater entlang der Brüche der Gegenwart …
Auch wenn Johann Sebastian Bach selbst keine Oper komponierte, entfalten seine Kantaten und Chöre eine eindrucksvolle dramatische Kraft. Aus dieser reichen Vielfalt webt Saskia Bladt eine feine musikalische Textur und formt Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ zu einem musiktheatralen Pasticcio unserer Zeit. Mit einem Libretto von Philipp Blom werden aktuelle gesellschaftliche Fragen poetisch und musikalisch erfahrbar: Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz unser Denken, unsere Entscheidungen und unser Verständnis von Menschlichkeit?
Im Zentrum steht der festliche Launch der allwissenden KI Sophia. Zwischen Musik von Bach, Champagner und visionären Zukunftsbildern beantwortet die Maschine die Fragen ihrer Bewunderer mit beeindruckender Klarheit. Als die Kellnerin Leila eine sehr persönliche Frage stellt, öffnet sich ein Raum für Nachdenken und Dialog. So lädt das Werk zu einem intensiven Gedankenexperiment über Fortschritt, Verantwortung und die menschliche Freiheit ein und eröffnet dem Publikum einen vielschichtigen, berührenden Blick auf unsere mögliche Zukunft.
Beginn
Samstag, 8. August 2026 20:00
Veranstalter
Beschreibung
Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ Musik von Johann Sebastian Bach Philipp Blom Libretto Company of music Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran Lucia Varsic & Anna Kargl, Alt Sebastian Taschner
Beschreibung
Sophia oder „Der Preis der Freiheit“
Musik von Johann Sebastian Bach
Philipp Blom Libretto
Company of music
Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran
Lucia Varsic & Anna Kargl, Alt
Sebastian Taschner & Jakob Gerbeth, Tenor
Maximilian Schnabel & Daniel Menczigar, Bass
Barbara Novotny Schauspiel
L’Orfeo Barockorchester
Johannes Hiemetsberger Musikalische Leitung
Saskia Bladt Musikalische Einrichtung
Manuela Kloibmüller Regie
Isabella Reder Bühne & Kostüme
Die zentrale barocke Musiktheaterproduktion auf Schloss Greinburg geht 2026 neue Wege und initiiert eine Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ verbindet die zeitlose Kraft der Musik von Johann Sebastian Bach mit den großen Fragen unserer Gegenwart. Auf Schloss Greinburg öffnet sich ein vielschichtiger Klangraum für ein Musiktheaterfest, bei dem der Arkadenhof zur lebendigen Bühne wird, bespielt von der Company of Music und dem L’Orfeo Barockorchester unter der musikalischen Leitung von Johannes Hiemetsberger.
Musiktheater entlang der Brüche der Gegenwart …
Auch wenn Johann Sebastian Bach selbst keine Oper komponierte, entfalten seine Kantaten und Chöre eine eindrucksvolle dramatische Kraft. Aus dieser reichen Vielfalt webt Saskia Bladt eine feine musikalische Textur und formt Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ zu einem musiktheatralen Pasticcio unserer Zeit. Mit einem Libretto von Philipp Blom werden aktuelle gesellschaftliche Fragen poetisch und musikalisch erfahrbar: Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz unser Denken, unsere Entscheidungen und unser Verständnis von Menschlichkeit?
Im Zentrum steht der festliche Launch der allwissenden KI Sophia. Zwischen Musik von Bach, Champagner und visionären Zukunftsbildern beantwortet die Maschine die Fragen ihrer Bewunderer mit beeindruckender Klarheit. Als die Kellnerin Leila eine sehr persönliche Frage stellt, öffnet sich ein Raum für Nachdenken und Dialog. So lädt das Werk zu einem intensiven Gedankenexperiment über Fortschritt, Verantwortung und die menschliche Freiheit ein und eröffnet dem Publikum einen vielschichtigen, berührenden Blick auf unsere mögliche Zukunft.
Beginn
Sonntag, 9. August 2026 20:00
