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Das Euridice Barockorchester wurde 2013 an der Anton Bruckner Privatuniversität von Michi Gaigg und Carin van Heerden gegründet. Seit 2018 wird es von Elisabeth Wiesbauer geleitet.

Schon seit dem Einzug der Alten Musik am damaligen Brucknerkonservatorium gab es regelmäßige Projekte für die Studierenden, um sich mit der barocken Orchesterpraxis auseinanderzusetzen. Seit der Umbenennung in Euridice Barockorchester 2013 werden neue Wege beschritten, indem in Proben und Konzerten zusätzlich Stimmführer des L’Orfeo Barockorchesters beratend und aktiv/musizierend mitwirken. Für die Studierenden ist die Zusammenarbeit mit Profis eine sehr große Bereicherung, die gleichzeitig Einblick in die Berufswelt gibt. Die L’Orfeo-Mitglieder andererseits empfinden die Auseinandersetzung mit den Studierenden als sinnvoll und nachhaltig.

Seit der Gründung werden Werke aus dem Frühbarock bis zur Klassik erarbeitet.

Euridice präsentierte sich 2016 in zwei Konzerten im Brucknerhaus Linz. Im selben Jahr wurde es von den donauFESTWOCHEN im Strudengau zum ersten Mal als Opernorchester für die Produktion von Reinhard Keisers Der geliebte Adonis engagiert. In letzter Zeit wurden an der Bruckneruni unter dem Motto „Concerto grosso!“ Werke von Telemann, Locatelli und Händel aufgeführt, ein anderes Projekt widmete sich dem musikalischen Umfeld von F. M. Veracini. Zu Ehren von J. S. Bachs Geburtstag wurden im März 2021 Instrumentalwerke und die Kantate „Herr Jesu Christ, wahr’r Mensch und Gott“ gespielt. Gemeinsam mit dem Barockorchester der MUK Wien führte man im Herbst 2021 Haydns „Schöpfung“ auf. 2022 war das Euridice Barockorchester unter der Leitung von Anne Marie Dragosits in Kooperation mit dem OÖ Opernstudio im Musiktheater Linz mit Pasquinis Oratorium Caino et Abele sowie bei den  donauFESTWOCHEN im Strudengau auf Schloss Greinburg mit Alessandro Stradellas kaum gehörter Oper Moro per amore (Leitung: Erich Traxler) zu erleben.

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