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Schubert Arias Overtures
„Was belebt die schöne Welt?“, Romanze aus D 644

„Aus Blumen deuten die Damen gern“, Arie aus D 326

„Ein schlafend Kind“, Rezitativ & Arie aus D 137

Ouvertüre Alfonso und Estrella D 732

„Der Tag entflieht, der Abend glüht“, Arie aus D 723

Ausgezeichnet von BBC Music Magazine (Fünf Sterne), Pizzicato (Supersonic Award), Die Bühne (CD des Monats), Fono Forum (Fünf Sterne) und Kulturradio rbb (CD der Woche).

Empfohlen von Gramophone, BR Klassik, Musik & Theater, Rondo, Orpheus, Salzburger Nachrichten und Abendzeitung.

Franz Schubert (1797-1828)
Arien und Ouvertüren

Daniel Behle, Tenor
L’Orfeo Barockorchester
Michi Gaigg, Dirigentin

Arien, Romanzen und Ouvertüren aus: Die Zauberharfe D 644*,
Claudine von Villa Bella D 239, Die Freunde von Salamanka D 326*,
Adrast D 137, Lazarus D 689, Alfonso und Estrella D 732,
Fierrabras D 796 und Das Zauberglöckchen D 723*

* mit Ersteinspielungen

(deutsche harmonia mundi / Sony Music 2017)

Wenn jemand geeignet ist, Schubert als Opernkomponist überzeugend zu rehabilitieren, dann diese Interpreten!
Bayern Klassik, CD-Tipp, Ursula Adamski-Störmer, 2. Juni 2017

Es ist Behles bislang wichtigste – und auch schönste CD. […] Auch das Orfeo-Barockorchester – neben dem Concentus Musicus das wichtigste Alte Musik-Ensemble in Österreich – ist vortrefflich.
Kulturradio rbb, Höchstbewertung: 5 von 5 k, Kai Luehrs-Kaiser, 6. Juni 2017

[…] Daniel Behle is a thoughtful interpreter, too, with a Lieder singer’s care for words, and finds as much individual character as the music allows, including a twinkling sense of humour in a cynical buffo aria from Die Freunde von Salamanka. Under Michi Gaigg’s lively direction, the Orfeo Baroque Orchestra are responsive accompanists (plaudits to the first oboe and first clarinet in their many carolling dialogues with the singer), and on their own give vigorous and colourful performances of the splendid overtures to Die Zauberharfe and Alfonso.
Gramophone, Richard Wigmore, November 2017

Meilenstein.
So hat seit Harnoncourt niemand mehr Schubert gespielt: Aufsässig, rhythmusbetont, akzentuiert, dabei aber durchdrungen von einer warmen Klanglichkeit, die auch ganz rund und weich sein kann, mit einer Spielkultur, die schmeichelt, wenn sie will, und die – angeführt von den ausgezeichneten Holzbläsern – immer wieder für aparte Klangmischungen sorgt. […]
Aufhorchen lässt auf ihrer neuen Schubert-CD jetzt aber nicht nur das Klangbild, sondern zwei weitere Element: Zum einen das Repertoire […] und zum zweiten lässt eine Stimme aufhorchen […]: Daniel Behle.
Musik & Theater, Reinmar Wagner, Juli 2017

Its performance instantly announces the superior period-instrument playing of L’Orfeo Barockorchester under Michi Gaigg, with characterful string tone and a wide range of dynamics and colour all finely captured in this recording: wind, brass and timpani, too, are interpretatively and sonically vivid.
BBC Music Magazine, 5 Sterne, George Hall, Oktober 2017

Das L’Orfeo Barockorchester […] holt alles an Spannung und Leuchtkraft heraus, was in Schuberts Bühnenmusik steckt.
Fono Forum, Johannes Schmitz, August 2017

Die soeben erschienene Arien-CD […] lässt jetzt musikalisch spüren, dass in Schubert auch als Bühnenkomponist Genuines steckt. Vorausgesetzt freilich, dass man mit derartigem stilistischen Feingefühl und Geschmack vorgeht wie Behle, dessen leichte, wunderbar bewegliche Stimme nachgerade ideal zur kompositorischen Diktion passt. […] Zur Stimme kommt ein gleichgestimmtes, pulsierend musizierendes Orchester, das L’Orfeo Barockorchester aus Oberösterreich unter der animierenden Leitung von Michi Gaigg, das mittlerweile in der Liga der Besten seines Fachs leicht mithalten kann. Fabelhaft.
Salzburger Nachrichten, Karl Harb, 4. Juli 2017

Hier kommen nun Michi Gaigg und die brillant qualifizierten Mitwirkenden ihres L’Orfeo Barockorchesters sinn- und gewinnstiftend ins Spiel: Die prägnanten Timbres zeitgenössischer Instrumente beleben einen wahren Paradiesgarten klanglicher Reize. Zupackender, aber nicht weniger differenziert gehen sie zu Werk in den ebenfalls eingespielten Ouvertüren aus der „Zauberharfe“ und aus „Alfonso und Estrella“, deren sinfonische Qualitäten im Spannungsfeld klassischer Tradition und romantischer Innovation hervorhebend. Alles in allem eine großartige Zugangsmöglichkeit zu einem unterbewerteten Bereich in Schuberts Schaffen.
RONDO – Das Klassik & Jazz Magazin, Michael Wersin 10. Juni 2017

[…] so unverkrampft, so überzeugend, so berückend schön und auch dramatisch ergreifend hört man den „Musikdramatiker“ Schubert selten.
DIE BÜHNE, CD des Monats, September 2017

Ein starkes Plädoyer für Schuberts Opernmusik.
Abendzeitung, 1. Juli 2017

An der Qualität von Schuberts Musik ist freilich nicht zu rütteln. Daniel Behle beweist es mit einer Arien-CD, deren Qualitätshöhe vom L’Orfeo Barockorchester unter Michi Gaigg fulminant mitbestimmt wird.
Orpheus, 1. Juli 2017

Schubert-Raritäten, erstklassig gesungen und gespielt
[…] Freunde von Schuberts Musik sowie Liebhaber schöner Stimmen und großer Musikalität werden mit dieser in allen Hinsichten außergewöhnlichen und heiteren CD sehr glücklich werden.
Pizzicato, Höchstbewertung: Supersonic, Alain Steffen, 10. Juli 2017

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