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Haydn Die Wüste Insel
Arie „Darf ich nicht mein Unglück klagen“ (Constanze)

Arie „So wie ein Sturm entstehet“ (Silvia)

Ausgezeichnet von Qobuz (Prise de Son d’Exception), Kulturradio rbb (CD der Woche) und Radio Stephansdom (CD des Tages).

Empfohlen von Das Opernglas, Fono Forum, WDR 3 Tonart, Radio Swiss Classic, Rondo und Wiener Zeitung.

Joseph Haydn (1732-1809)
Die wüste Insel

Spätfassung der azione teatrale L’isola disabitata Hob. XXVIII:9 (Ersteinspielung)

Ulrike Hofbauer, Constanze
Barbara Kraus, Silvia
Christian Zenker, Fernando
Reinhard Mayr, Enrico

L’Orfeo Barockorchester
Michi Gaigg, Dirigentin

(deutsche harmonia mundi / Sony Music 2010)

Eine lohnende Entdeckung, diese Insel!
Radio Stephansdom, 29. Mai 2010

Das große Ausdrucksspektrum und die fein aufeinander abgestimmte Klangbalance des Ensembles sind gleich aus der einleitenden Sinfonia herauszuhören: Der spannungsgeladenen langsamen Einleitung folgt ein mit natürlichem Verve musizierter Allegro-Satz. Die hier demonstrierte technische Präzision und die erfrischend unprätentiöse Intensität der musikalischen Interpretation kennzeichnen die gesamte Einspielung. […] Die vorbildliche Textverständlichkeit aller vier Gesangssolisten macht gerade diese Passagen der Komposi­tion zu einem besonderen Hörerlebnis […].
Das Opernglas, 04/2010

Michi Gaigg […] findet einen stimmigen Zugang zu diesem Werk, weiß, wie man noch mehr Funkenaus einer ohnehin schon Funken sprühenden Musik schlägt. Dass die Dirigentin ein Gespür für das rechte Erzähltempo hat, machen die Accompagnati kiar, in denen musikalische Gestik und Handlung eine gute Symbiose eingehen.
Freilich wird die „Insel“ hier nicht als große Oper, sondern als leichtes Divertissement präsentiert. Aber so falsch ist das ja nicht. Gaiggs „Singepersonal“ ist jung, nähert sich der Musik unverkrampft und schauspielert recht munter.“
Fono Forum, Andreas Friesenhagen, 04/2010

Haydn für das Heute gespielt
[…] Wie unter Hochdruck stehen die Nummern, und der affektgeladene Schluss sucht in der Klassik Seinesgleichen.
Diese Vorzüge dieses Werks treten in der fulminanten Aufführung des L’Orfeo Barockorchesters unter Leitung von Michi Gaigg deutlich zutage. Auch gesungen wird von Ulrike Hofbauer, Barbara Kraus, Christian Zenker und Reinhard Mayr geradezu vorbildlich.
Wiener Zeitung, 18. Februar 2010

Mit der Wüsten Insel präsentiert die Dirigentin Michi Gaigg mit den vier Gesangssolisten und dem L’Orfeo Barockorchester eine konzentrierte Aufnahme voller Spielfreude. Im Vergleich zu früheren Einspielungen der italienischen Fassung ist ihre Version zwar klanglich leichter – ja manchmal etwas spröde – dafür an vielen Stellen aber auch effektvoller, z.B. als die junge Silvia sich zum ersten Mal verliebt.
Barbara Kraus ist hervorragend in der Rolle der erblühenden Silvia, wunderbar erfüllt sie die einfach gehaltenen Arien mit Leben und Gefühl. […]
Christian Schnitzler, WDR 3 Tonart, 3. Februar 2010

Unbedingt anhören: Packend wie ein gutes Hörbuch
André Scheurer, Radio Swiss Classic, 13. Februar 2010 / kulturtipp 4/10

Die österreichischen Sänger und das L’Orfeo Barockorchester treffen genau den Tonfall, der die Gefühlsumschwünge nicht lächerlich, sondern menschlich erscheinen lassen.
Dirk Hühner, kulturradio rbb, CD der Woche, 22.-27. Februar 2010

[…] Da mögen sich das makellos schlank agierende Gesangsquartett und das quicklebendige L’Orfeo Barockorchester noch so glutvoll ins Zeug legen: Irgendwann lechzt man dann doch nach den Arien. Die allerdings haben es in sich. Was Haydn hier (wie in der rabiaten Sturm-und-Drang-Ouvertüre und dem um 1800 nachkomponierten Happy-End-Quartett) an aufwühlenden und anrührenden, melodienseligen und harmonisch gewagten Einfällen zum Besten gibt, das zählt auch zum Besten, was er in seinem abgelegenen Fürstencamp ausbaldowerte.
Rondo, Christoph Braun, 27. Februar 2010

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