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Telemann Miriways
Air (Rigaudon) aus TWV 50:4

Aria „Es erzitt’re der Wüt’rich“ (Miriways)

Aria „Viel lieber zu erblassen“ (Sophi)

Sinfonie, Marche en Persien

Aria a 2 „Welch süßes Ergötzen“ (Murzah, Nisibis)

Ausgezeichnet von Radio Ö1 (Pasticciopreis) und Pizzicato (Vier Noten).

Empfohlen von Fono Forum, Opernwelt, Sonograma Magazine, hr2 kultur, Wiener Zeitung und Klassik Heute.

Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Miriways

Singspiel in drei Akten TWV 21:24 (Hamburg 1728)
nach einem Libretto von Johann Samuel Müller

Markus Volpert, Miriways ∙ Ulrike Hofbauer, Sophi
Julie Martin du Theil, Bemira ∙ Gabriele Hierdeis, Nisibis
Stefan Zenkl, Murzah ∙ Ida Aldrian, Samischa
Susanne Drexl, Zemir ∙ Ilja Werger, Ein Gesandter & Scandor

L’Orfeo Barockorchester
Michi Gaigg, Dirigentin

Live-Mitschnitt der szenischen Produktion im Rahmen der 21. Magdeburger Telemann-Festtage am Theater Magdeburg 2012

Ersteinspielung

(cpo 2014 ∙ 2 CDs)

[…] dass diese Live-Einspielung nicht nur außerordentlich kurzweilig ist, sondern auch wärmsten empfohlen werden kann.
Fono Forum, Reinmar Emans, Mai 2014

„Miriways“ ist ein Glücksfall: inhaltlich relevant, musikalisch farbig und spannend. Mit virtuosen Hornpartien, satztechnisch dicht, fantasievoll liegt die Musik auf der Inspirationshöhe der „Brandenburgischen Konzerte“ […]. Im Live-Mitschnitt der Telemann-Festtage 2012 erfreut Michi Gaiggs vitaler Zugriff, die prickelnde Süffigkeit ihres L’Orfeo Barockorchesters. Sonderbravo für die Hornisten Olivier Picon und Sebastian Fischer.
Opernwelt, Boris Kehrmann, Mai 2014

Michi Gaigg, die über eine intuitive Begabung verfügt, fängt mit ihrer brillianten Intelligenz die Strukturen der Szenen ein und koordiniert sicher die schwierigsten Passagen des Werkes- und davon gibt es einige.
Die Leiterin des L’Orfeo Barockorchesters ist mit großer Verführungskraft zur Referenz in Sachen Rückgewinnung und Neubewertung der musikalischen Entfaltung von Telemanns Werk geworden. […]
Sonograma Magazine, Carme Miró, 29. April 2014

Musically impressing revival of a beautiful Telemann score, with good singers and, above all, a magnificent orchestral ensemble.
Pizzicato, Remy Franck, 25. Februar 2014

Ein unentdecktes Meisterwerk
[…] Dass ausgerechnet diese Musik hier so lange unentdeckt blieb, ist wirklich untröstlich, vor allem weil sie so unglaublich außergewöhnlich und einfallsreich ist. Allein schon wegen dieser atemberaubenden Koloraturen für Corno da caccia, die in der Ouvertüre das Werke für ordentlich Wirbel sorgen und damit die Grundstimmung der ganzen Geschichte vorgeben. […]

Fazit: Mehr als hörenswert!
Michi Gaigg hat ein tolles Sängerensemble zusammengestellt. Die Frauenstimmen sind stilprägend. […] Kurzum: diese Aufnahme ist ein Schmuckstück, von Mich Gaigg und ihrem L’Orfeo Barockorchester aufs Herrlichste poliert!
hr2 kultur, CD-Tipp, Natascha Pflaumbaum, 5. Februar 2014

Morgenländischer Charme
Endlich gibt es „Miriways“ auf CD: Und die Oper geht vor Exotismen über. Der barocke Wechsel zwischen Rezitativen und Arien gelang Telemann stringent, rasch noch eine Schalmei hier, Trommeln da. Der morgenländische Charme ist herrlich getroffen. Mit dem österreichischen Bassbariton Markus Volpert ist der Titelheld authentisch besetzt, Damen von Sophi (Ulrike Hofbauer) über Bemira (Julie Martin du Theil) bis Nisibis (Gabriele Hierdeis) sind verführerisch besetzt. Einmal mehr beweist Michi Gaigg mit dem L’Orfeo Barockorchester ihre Vorreiterrolle als Musikentdeckerin.
Wiener Zeitung, Daniel Wagner, 18. März 2014

Das aus 21 Musikern bestehende L’Orfeo Barockorchester spielt unter Michi Gaiggs Leitung vom Start weg so fulminant auf, dass Telemanns bis dato unbekannte Oper als Meisterwerk kenntlich wird. Das funkelt und sprüht und vibriert über zweieinhalb Stunden hinweg und entlässt den Hörer nie aus der Spannung.
Klassik Heute, Ekkehard Pluta, 26. März 2014

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