Events by this organizer
August
Beschreibung
Sophia – der Preis der Freiheit Musik von Johann Sebastian Bach Philipp Blom Libretto Company of music Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran Therese Troyer & Anna Kargl, Alt Sebastian Taschner
Beschreibung
Sophia – der Preis der Freiheit
Musik von Johann Sebastian Bach
Philipp Blom Libretto
Company of music
Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran
Therese Troyer & Anna Kargl, Alt
Sebastian Taschner & Jakob Gerbeth, Tenor
Maximilian Schnabel & Daniel Menczigar, Bass
Barbara Novotny Schauspiel
L’Orfeo Barockorchester
Johannes Hiemetsberger Musikalische Leitung
Saskia Bladt Kompositorische Einrichtung
Manuela Kloibmüller Regie
Isabella Reder Bühne & Kostüme
Die zentrale barocke Musiktheaterproduktion auf Schloss Greinburg geht 2026 neue Wege und initiiert eine „Bach-Oper“: Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ verbindet die zeitlose Kraft der Musik von Johann Sebastian Bach mit den großen Fragen unserer Gegenwart. Auf Schloss Greinburg öffnet sich ein vielschichtiger Klangraum für ein Musiktheaterfest, bei dem der Arkadenhof zur lebendigen Bühne wird, bespielt von der Company of Music und dem L’Orfeo Barockorchester unter der musikalischen Leitung von Johannes Hiemetsberger.
Musiktheater entlang der Brüche der Gegenwart …
Auch wenn Johann Sebastian Bach selbst keine Oper komponierte, entfalten seine Kantaten und Chöre eine eindrucksvolle dramatische Kraft. Aus dieser reichen Vielfalt webt Saskia Bladt eine feine musikalische Textur und formt Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ zu einem musiktheatralen Pasticcio unserer Zeit. Mit einem Libretto von Philipp Blom werden aktuelle gesellschaftliche Fragen poetisch und musikalisch erfahrbar: Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz unser Denken, unsere Entscheidungen und unser Verständnis von Menschlichkeit?
Im Zentrum steht der festliche Launch der allwissenden KI Sophia. Zwischen Musik von Bach, Champagner und visionären Zukunftsbildern beantwortet die Maschine die Fragen ihrer Bewunderer mit beeindruckender Klarheit. Als die Kellnerin Leila eine sehr persönliche Frage stellt, öffnet sich ein Raum für Nachdenken und Dialog. So lädt das Werk zu einem intensiven Gedankenexperiment über Fortschritt, Verantwortung und die menschliche Freiheit ein und eröffnet dem Publikum einen vielschichtigen, berührenden Blick auf unsere mögliche Zukunft.
Beginn
Samstag, 1. August 2026 20:00
Veranstalter
Beschreibung
Sophia – der Preis der Freiheit Musik von Johann Sebastian Bach Philipp Blom Libretto Company of music Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran Therese Troyer & Anna Kargl, Alt Sebastian Taschner
Beschreibung
Sophia – der Preis der Freiheit
Musik von Johann Sebastian Bach
Philipp Blom Libretto
Company of music
Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran
Therese Troyer & Anna Kargl, Alt
Sebastian Taschner & Jakob Gerbeth, Tenor
Maximilian Schnabel & Daniel Menczigar, Bass
Barbara Novotny Schauspiel
L’Orfeo Barockorchester
Johannes Hiemetsberger Musikalische Leitung
Saskia Bladt Kompositorische Einrichtung
Manuela Kloibmüller Regie
Isabella Reder Bühne & Kostüme
Die zentrale barocke Musiktheaterproduktion auf Schloss Greinburg geht 2026 neue Wege und initiiert eine „Bach-Oper“: Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ verbindet die zeitlose Kraft der Musik von Johann Sebastian Bach mit den großen Fragen unserer Gegenwart. Auf Schloss Greinburg öffnet sich ein vielschichtiger Klangraum für ein Musiktheaterfest, bei dem der Arkadenhof zur lebendigen Bühne wird, bespielt von der Company of Music und dem L’Orfeo Barockorchester unter der musikalischen Leitung von Johannes Hiemetsberger.
Musiktheater entlang der Brüche der Gegenwart …
Auch wenn Johann Sebastian Bach selbst keine Oper komponierte, entfalten seine Kantaten und Chöre eine eindrucksvolle dramatische Kraft. Aus dieser reichen Vielfalt webt Saskia Bladt eine feine musikalische Textur und formt Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ zu einem musiktheatralen Pasticcio unserer Zeit. Mit einem Libretto von Philipp Blom werden aktuelle gesellschaftliche Fragen poetisch und musikalisch erfahrbar: Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz unser Denken, unsere Entscheidungen und unser Verständnis von Menschlichkeit?
Im Zentrum steht der festliche Launch der allwissenden KI Sophia. Zwischen Musik von Bach, Champagner und visionären Zukunftsbildern beantwortet die Maschine die Fragen ihrer Bewunderer mit beeindruckender Klarheit. Als die Kellnerin Leila eine sehr persönliche Frage stellt, öffnet sich ein Raum für Nachdenken und Dialog. So lädt das Werk zu einem intensiven Gedankenexperiment über Fortschritt, Verantwortung und die menschliche Freiheit ein und eröffnet dem Publikum einen vielschichtigen, berührenden Blick auf unsere mögliche Zukunft.
Beginn
Sonntag, 2. August 2026 20:00
Veranstalter
Beschreibung
Fo(u)r Violins Only Musik für … 1 Violine von Giuseppe Tartini, Johann Joseph Vilsmayr, Nicola Matteis und Balduin Sulzer 2 Violinen von Jacques Aubert und Paul Hindemith 3 Violinen von Johann
Beschreibung
Fo(u)r Violins Only
Musik für …
1 Violine von Giuseppe Tartini, Johann Joseph Vilsmayr, Nicola Matteis und Balduin Sulzer
2 Violinen von Jacques Aubert und Paul Hindemith
3 Violinen von Johann Joseph Fux, Joseph Bodin de Boismortier und Richard Hofmann
4 Violinen von Georg Philipp Telemann, Richard Rudolf Klein und Witold Lutosławski
L’Orfeolinisti – die Violinist:innen des L’Orfeo Barockorchesters
Julia Huber, Martin Jopp, Sabine Reiter, Elisabeth Wiesbauer Violine
Die Violine ist ein reich beschenktes Instrument in der Welt der Kammermusik, jedoch meistens in Verbindung mit anderen Instrumentengruppen. Eine einzelne Violine stellt sich oft der Herausforderung durch große Literatur. Wenn zwei oder drei oder gar vier Violinen zusammenspielen, denkt man meistens an pädagogische Duos oder quälende Schüler:innenvorspiele. Dass dies ganz anders sein kann, beweisen die L’Orfeolinisti in ihrem Programm mit Musik vom Barock bis zur Moderne. Im Mittelpunkt stehen die Concerti für 4 Violinen ohne Bass von Telemann (TWV 40:201-203); darum ranken sich alle Spielmöglichkeiten vom Fantastischen zum Besinnlichen, vom Gelehrten zum Schmissigen, vom Virtuosen zum Gesanglichen als eine Hörreise durch die Welt der Violine.
Beginn
Donnerstag, 6. August 2026 19:00
Veranstalter
Beschreibung
Sophia – der Preis der Freiheit Musik von Johann Sebastian Bach Philipp Blom Libretto Company of music Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran Therese Troyer & Anna Kargl, Alt Sebastian
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Sophia – der Preis der Freiheit
Musik von Johann Sebastian Bach
Philipp Blom Libretto
Company of music
Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran
Therese Troyer & Anna Kargl, Alt
Sebastian Taschner & Jakob Gerbeth, Tenor
Maximilian Schnabel & Daniel Menczigar, Bass
Barbara Novotny Schauspiel
L’Orfeo Barockorchester
Johannes Hiemetsberger Musikalische Leitung
Saskia Bladt Kompositorische Einrichtung
Manuela Kloibmüller Regie
Isabella Reder Bühne & Kostüme
Die zentrale barocke Musiktheaterproduktion auf Schloss Greinburg geht 2026 neue Wege und initiiert eine „Bach-Oper“: Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ verbindet die zeitlose Kraft der Musik von Johann Sebastian Bach mit den großen Fragen unserer Gegenwart. Auf Schloss Greinburg öffnet sich ein vielschichtiger Klangraum für ein Musiktheaterfest, bei dem der Arkadenhof zur lebendigen Bühne wird, bespielt von der Company of Music und dem L’Orfeo Barockorchester unter der musikalischen Leitung von Johannes Hiemetsberger.
Musiktheater entlang der Brüche der Gegenwart …
Auch wenn Johann Sebastian Bach selbst keine Oper komponierte, entfalten seine Kantaten und Chöre eine eindrucksvolle dramatische Kraft. Aus dieser reichen Vielfalt webt Saskia Bladt eine feine musikalische Textur und formt Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ zu einem musiktheatralen Pasticcio unserer Zeit. Mit einem Libretto von Philipp Blom werden aktuelle gesellschaftliche Fragen poetisch und musikalisch erfahrbar: Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz unser Denken, unsere Entscheidungen und unser Verständnis von Menschlichkeit?
Im Zentrum steht der festliche Launch der allwissenden KI Sophia. Zwischen Musik von Bach, Champagner und visionären Zukunftsbildern beantwortet die Maschine die Fragen ihrer Bewunderer mit beeindruckender Klarheit. Als die Kellnerin Leila eine sehr persönliche Frage stellt, öffnet sich ein Raum für Nachdenken und Dialog. So lädt das Werk zu einem intensiven Gedankenexperiment über Fortschritt, Verantwortung und die menschliche Freiheit ein und eröffnet dem Publikum einen vielschichtigen, berührenden Blick auf unsere mögliche Zukunft.
Beginn
Freitag, 7. August 2026 20:00
Veranstalter
Beschreibung
Sophia – der Preis der Freiheit Musik von Johann Sebastian Bach Philipp Blom Libretto Company of music Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran Therese Troyer & Anna Kargl, Alt Sebastian
Beschreibung
Sophia – der Preis der Freiheit
Musik von Johann Sebastian Bach
Philipp Blom Libretto
Company of music
Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran
Therese Troyer & Anna Kargl, Alt
Sebastian Taschner & Jakob Gerbeth, Tenor
Maximilian Schnabel & Daniel Menczigar, Bass
Barbara Novotny Schauspiel
L’Orfeo Barockorchester
Johannes Hiemetsberger Musikalische Leitung
Saskia Bladt Kompositorische Einrichtung
Manuela Kloibmüller Regie
Isabella Reder Bühne & Kostüme
Die zentrale barocke Musiktheaterproduktion auf Schloss Greinburg geht 2026 neue Wege und initiiert eine „Bach-Oper“: Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ verbindet die zeitlose Kraft der Musik von Johann Sebastian Bach mit den großen Fragen unserer Gegenwart. Auf Schloss Greinburg öffnet sich ein vielschichtiger Klangraum für ein Musiktheaterfest, bei dem der Arkadenhof zur lebendigen Bühne wird, bespielt von der Company of Music und dem L’Orfeo Barockorchester unter der musikalischen Leitung von Johannes Hiemetsberger.
Musiktheater entlang der Brüche der Gegenwart …
Auch wenn Johann Sebastian Bach selbst keine Oper komponierte, entfalten seine Kantaten und Chöre eine eindrucksvolle dramatische Kraft. Aus dieser reichen Vielfalt webt Saskia Bladt eine feine musikalische Textur und formt Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ zu einem musiktheatralen Pasticcio unserer Zeit. Mit einem Libretto von Philipp Blom werden aktuelle gesellschaftliche Fragen poetisch und musikalisch erfahrbar: Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz unser Denken, unsere Entscheidungen und unser Verständnis von Menschlichkeit?
Im Zentrum steht der festliche Launch der allwissenden KI Sophia. Zwischen Musik von Bach, Champagner und visionären Zukunftsbildern beantwortet die Maschine die Fragen ihrer Bewunderer mit beeindruckender Klarheit. Als die Kellnerin Leila eine sehr persönliche Frage stellt, öffnet sich ein Raum für Nachdenken und Dialog. So lädt das Werk zu einem intensiven Gedankenexperiment über Fortschritt, Verantwortung und die menschliche Freiheit ein und eröffnet dem Publikum einen vielschichtigen, berührenden Blick auf unsere mögliche Zukunft.
Beginn
Samstag, 8. August 2026 20:00
Veranstalter
Beschreibung
Sophia – der Preis der Freiheit Musik von Johann Sebastian Bach Philipp Blom Libretto Company of music Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran Therese Troyer & Anna Kargl, Alt Sebastian Taschner &
Beschreibung
Sophia – der Preis der Freiheit
Musik von Johann Sebastian Bach
Philipp Blom Libretto
Company of music
Katharina Linhard & Barbara Achammer, Sopran
Therese Troyer & Anna Kargl, Alt
Sebastian Taschner & Jakob Gerbeth, Tenor
Maximilian Schnabel & Daniel Menczigar, Bass
Barbara Novotny Schauspiel
L’Orfeo Barockorchester
Johannes Hiemetsberger Musikalische Leitung
Saskia Bladt Kompositorische Einrichtung
Manuela Kloibmüller Regie
Isabella Reder Bühne & Kostüme
Die zentrale barocke Musiktheaterproduktion auf Schloss Greinburg geht 2026 neue Wege und initiiert eine Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ verbindet die zeitlose Kraft der Musik von Johann Sebastian Bach mit den großen Fragen unserer Gegenwart. Auf Schloss Greinburg öffnet sich ein vielschichtiger Klangraum für ein Musiktheaterfest, bei dem der Arkadenhof zur lebendigen Bühne wird, bespielt von der Company of Music und dem L’Orfeo Barockorchester unter der musikalischen Leitung von Johannes Hiemetsberger.
Musiktheater entlang der Brüche der Gegenwart …
Auch wenn Johann Sebastian Bach selbst keine Oper komponierte, entfalten seine Kantaten und Chöre eine eindrucksvolle dramatische Kraft. Aus dieser reichen Vielfalt webt Saskia Bladt eine feine musikalische Textur und formt Sophia oder „Der Preis der Freiheit“ zu einem musiktheatralen Pasticcio unserer Zeit. Mit einem Libretto von Philipp Blom werden aktuelle gesellschaftliche Fragen poetisch und musikalisch erfahrbar: Wie beeinflusst Künstliche Intelligenz unser Denken, unsere Entscheidungen und unser Verständnis von Menschlichkeit?
Im Zentrum steht der festliche Launch der allwissenden KI Sophia. Zwischen Musik von Bach, Champagner und visionären Zukunftsbildern beantwortet die Maschine die Fragen ihrer Bewunderer mit beeindruckender Klarheit. Als die Kellnerin Leila eine sehr persönliche Frage stellt, öffnet sich ein Raum für Nachdenken und Dialog. So lädt das Werk zu einem intensiven Gedankenexperiment über Fortschritt, Verantwortung und die menschliche Freiheit ein und eröffnet dem Publikum einen vielschichtigen, berührenden Blick auf unsere mögliche Zukunft.
Beginn
Sonntag, 9. August 2026 20:00
