Opernproduktionen
In Vorbereitung 2010-2011
Musikalische Leitung: Michi Gaigg
Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Orpheus oder “Die wunderbare Beständigkeit der Liebe”
Musikalisches Drama (1726)
nach der Tragédie lyrique von Michel du Boullay
7., 8. 13., 14. & 15. August 2010
donauFESTWOCHEN im strudengau
Solisten: Dorothee Mields / Karina Lochner (Orasia), Markus Volpert (Orpheus), Ulrike Hofbauer (Eurydike), Barbara Kraus (Ismene), Christian Zenker (Eurimedes), Marelize Gerber (Cephisa / Priesterin), Reinhard Mayr (Pluto), Julie Comparini (Ascalax)
Inszenierung: Manuela Kloibmüller
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Gioachino Rossini (1792-1868)
La scala di seta (Die seidene Leiter)
Farsa giocosa per musiche in einem Akt (1812)
Libretto von Giuseppe Foppa
17.-19. April 2010
Musikverein für Steiermark, Graz
DORMONT, Vormund der Giulia – David Park, Tenor
GIULIA - Trine Wilsberg Lund, Sopran
LUCILLA, Cousine der Giulia -
Michaela Adamcova, Sopran
DORVIL - Kirlianit Cortes, Tenor
BLANSAC - Moritz Gogg, Tenor
GERMANO, Diener des Dormont -
David McShane, Bass
Inszenierung: Thomas Mittmann
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Gioachino Rossini (1792-1868)
La cambiale di matrimonio (Der Heiratswechsel)
Farsa comica in einem Akt (1810)
Libretto von Gaetano Rossi
18.-20. März 2011
Musikverein für Steiermark, Graz
Solisten: N.N.
Inszenierung: N.N.
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In Planung 2011-2012
Musikalische Leitung: Michi Gaigg
Franz Schubert (1797-1828)
Claudine von Villa Bella D 239 (1815)
Fragment eines Singspiels in 3 Akten, mit musikalisch-theatralischen Ergänzungen,
Text von Johann Wolfgang von Goethe
Solisten: Reinhard Mayr (Alonzo, Herr von Villa Bella), Dorothee Mields (Claudine), Ulrike Hofbauer (Lucinde), Jan Kobow, (Pedro von Castellvecchio), Maximilian Kiener (Carlos von Castellvecchio/Rugantino)
Inszenierung: Gottfried Breitfuß
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Rückblick 2003 - 2009
Gioachino Rossini (1792-1868)
Il signor Bruschino
Farsa giocosa per musiche in einem Akt (1813)
Libretto von Giuseppe Foppa
Musikalische Leitung: Michi Gaigg
21.-23. März 2009
Musikverein für Steiermark, Graz
Solisten: Vladimir Chernov, Olga Peretyatko u.a.
Inszenierung: Thomas Mittmann
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Joseph Haydn (1732-1809)
Die wüste Insel
Oper in zwei Akten, Hob. XXVIII:9
Libretto von Pietro Metastasio (nach Motiven aus Robinson Crusoe von Daniel Defoe)
mit deutsch unterlegtem Texte
von Johann Otto Heinrich Schaum
(Spätfassung der Azione teatrale L’isola disabitata von 1802)
Musikalische Leitung: Michi Gaigg
in konzertanter Aufführung
20. Juni 2009,
OÖ Stiftskonzerte, St. Florian bei Linz
Solisten:
Ulrike Hofbauer (Constanze), Barbara Kraus (Silvia), Christian Zenker (Fernando), Reinhard Mayr (Enrico)
12. Juli 2009
Theater an der Wien
Solisten: Nuria Rial (Constanze), Barbara Kraus (Silvia), Christian Zenker (Fernando), Reinhard Mayr (Enrico)
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Schwetzinger Fespiele 2003
Ignaz Holzbauer (1711-1783)
Il Figlio delle Selve (Der Sohn der Wildnis)
Favola pastorale in drei Akten nach dem gleichnamigen Drama von Carlo Sigismondo Capece
(Eröffnungsoper des Schwetzinger Rokokotheaters von 1753)
Inszenierung: Georges Delnon
Musikalische Leitung: Christoph Spering
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donauFESTWOCHEN im strudengau
Musikalische Leitung: Michi Gaigg
2003
Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Don Quichotte auf der Hochzeit des Comacho
Serenata musicale in einem Akt TWV 21:32 (1761)
2005
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Zaide (Fragment, 1779/80)
Deutsches Singspiel in 2 Akten KV 344 mit einem Schlusschor von Johann Anton André
2007
Georg Anton Benda (1722-1795)
Romeo und Julie
Singspiel in drei Akten, Mannheimer Fassung von 1784
(die erste Vertonung nach William Shakespeares Tragödie Romeo and Juliet von 1597)
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Pressestimmen (Auszüge)
“[...] Dass einige von Holzbauers Arien unter die Haut gehen, hat allerdings auch mit der vorzüglichen, kompromislosen Wiedergabe durch das L’Orfeo Barockorchester unter Christoph Spering zu tun. [...]”
Die Welt, 3. Mai 2003
“[...] Die jährliche Opernproduktion auf Schloss Greinburg ist das Glanzstück der donauFESTWOCHEN im strudengau. Zumal, wenn die musikalische Qualität so hervorragend gerät wie bei Mozarts Singspiel Zaide. […] Mit mitreißender Verve realisierte Intendantin Michi Gaigg mit ihrem L’Orfeo Barockorchester die schillernde Partitur [...].”
Die Presse, August 2005
“[...] Mit Verve und historisch versierter Musizierlust fegten die Musiker unter dem ebenso schwungvollen wie klangsinnlichen Dirigat von Michi Gaigg durch die 15 Nummern [...].”
Wiener Zeitung, August 2005
“[...] L’Orfeo unter Michi Gaigg überzeugte mit ausgewogenem Streicherklang, ungemein duftigem Holzbläserton, empfindsamen Traverso-Akzenten, klangschönen Oboen-Soli, und viel Sinn für kantable Linien [...].”
Hans-Jürgen Becker, Concerto, Oktober/November 2007
“[...] Dirigentin Michi Gaigg und ihr L’Orfeo Barockorchester lassen dem Stürmer und Dränger Benda sowohl den nötigen Feinsinn als auch die farbenfrohe Frische angedeihen, die Raritäten erst lebendig macht - eine Begeisterung, die auch auf ihrer neuen CD mit Werken von J.C.F. Fischer zu hören ist. [...]”
Die Presse, August 2007
“[...] Michi Gaigg sorgt mit ihrem L’Orfeo Barockorchester für einen feingewebt federnden Klangteppich edelster Herkunft. [...]”
Neue Kronenzeitung, August 2007
“[...] Mit Georg Anton Bendas Romeo und Julie zeigte Intendantin Michi Gaigg einmal mehr, dass sie ein besonders Gespür für unbekannte Kompositionen aus dem 17. und 18. Jahrhundert hat. Gemeinsam mit ihrem Ensemble, dem L’Orfeo Barockorchester, erweckt sie diese zu neuem Leben. In der vergangenen Saison beging die engagierte Formation ihr zehnjähriges Jubiläum und kann mittlerweile mit Spielfreude und exakter Interpretation eine umfangreiche Diskographie vorweisen. [...]”
Marie-Therese Rudolph, Österreichische Musikzeitschrift, Oktober 2007