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Georg Christoph Wagenseil
"... [Wagenseils] Musik kann sich aber hören lassen, zumal wenn sie so hinreißend gespielt wird, wie vom L'Orfeo Barockorchester ..."
"Lebendige und messerscharfe Wiedergabe, eine CD zum weiterempfehlen."
"Beautifully played."
"Excellent band, excellent sound."
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Benenedict Anton Aufschnaiter
Serenaden aus Concors discordia op. 2
"Im vorliegenden Fall ist den Produzenten ein großer Coup gelungen: So gute und originelle Barockmusik gab es schon lange nicht mehr auf dem Plattenmarkt zu entdecken. Der kompositorischen Qualität werden Michi Gaigg und das L'Orfeo Barockorchester in höchstem Masse gerecht ... interpretatorisches Selbstbewusstsein und Hingabe an die Musiker stehen hier in einem optimalen Verhältnis ..."
"Attraktiv-vielseitige Hofmusik, die französische Suiten- und italienische Concerto grosso Elemente aufnimmt und in erstaunlicher Kunstfertigkeit miteinander verbindet. Packend musiziert!"
"... L'interpretation de L'Orfeo Barockorchester est d'un grand raffinement ..."
"... lebendige Aufführungspraxis, die den Geruch papierner Forschungsarbeit längst hinter sich gelassen hat ... musikantisch inspirierte Wiedergabe des exzellenten L'Orfeo Ensembles ..."
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Ignaz Holzbauer
Five Symphonies "... die Sinfonien von Ignaz Holzbauer, einem der bedeutensten "Mannheimer", bestechen durch spielerischen Elan und originellen Ideen ... Michi Gaigg differenziert gekonnt und mit nötigen Elan, das L'Orfeo Barockorchester läuft zu Höchstform auf."
"... diese fünf Sinfonien sind es wert, öfter gespielt zu werden, zumal, wenn sie so glutvoll dargeboten werden wie von Michi Gaigg und dem L'Orfeo Barockorchester: Kompromißlose Phrasierungen, phantastische dynamische Schattierungen, das macht diese auch klanglich tadellose CD spannend bis zum letzten Ton der Es-Dur Sinfonie."
"... Das L'Orfeo Barockorchester unter Michi Gaigg zeigt auch dem heutigen Hörer, was den Ruhm des Mannheimer Orchesters einst ausmachte ..."
"... Hier wird weder dem Komponisten noch den Musikern etwas geschenkt. Diese kompromisslose Gangart führt zu einer der erfreulichsten Aufnahmen des vergangenen Gedenkjahres zum 200. Todestag Kurfürst Carl Theodors von der Pfalz ..."
"Michi Gaigg entlockt den Sinfonien Geschmacksnoten mit starken und pikanten Akzenten. Dieser Holzbauer wird Sie nicht enttäuschen. Wärmstens empfohlen."
"Lebhaft phrasierende Gestaltung und Variabilität der Klangfarben - bis hin zur gelegentlichen Verwendung eines Hackbretts (Salterio) als Continuo-Instrument!"
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Johann Christian Bach
Salve Regina
"... Johann Christian Bach konvertierte mit 20 Jahren in Mailand zum Katholizismus, eine Sünde, die man ihm in der protestantischen Heimat nicht so leicht vergeben konnte. Ein Ergebnis dessen ist jenes hinreißende "Salve Regina", das das L'Orfeo Barockorchester und Emma Kirkby erstmals eingespielt haben. Hätte seine Verwandtschaft diese CD gekannt, dem Abtrünnigen wäre umgehend vergeben worden."
"... eines der derzeit besten Barockorchester ..."
"... alle drei Werke werden hier mit schlankem Ton, nuancierter Artikulation und uneitler Virtuosität so gelungen interpretiert, dass nunmehr ein überzeugendes Plädoyer für den Katholiken Johann Christian Bach vorliegt."
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Anton Fils
Symphonies "... Die Musiker des L'Orfeo Barockorchesters agieren mit Stilgefühl, Eleganz und Liebe zur Sache. ... Dem Zuhörer werden auf dieser CD 70 abwechslungsreiche Minuten geboten, die er der Phantasie des Komponisten und dem Einfühlungsvermögen der Interpreten gleichermaßen zu danken hat ..."
"Das L'Orfeo Barockorchester geht diese Stücke mit großer Verve an und sitzt dabei auf der Stuhlkante: Wichtiger als ein ästhetischer Streicherklang ist ihm offenbar das feurige Temperament und das starke Selbstbewusstsein dieser Musik zum Ausdruck zu bringen."
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Wolfgang Amadeus Mozart
The Concert Arias for Tenor
"... Das helle Timbre, der Fluss seines [Christoph Prégardiens] Legatos sind wirklich bewundernswürdig; Farbigkeit wie auch Wahrhaftigkeit der musikalischen Gestik unübertrefflich. ... Dazu trägt maßgeblich auch die akkompagnierende Violinistin Michi Gaigg mit ihrem L'Orfeo Barockorchester bei ... ein scharfgeschneidertes und leidenschaftliches Mozartspiel."
"Der lyrische Tenor Christoph Prégardien packt mittels Text dramatisch zu. Das L'Orfeo Barockorchester kultiviert dazu den etwas spröden, aber warmen Darmsaiten-Klang."
"Interpretation und Klang mit der höchsten Auszeichnung bewertet."
"Prégardien singt die Musik mit gewohnter Hingabe und Stilgefühl. Die Phrasierung strahlt Eleganz und Wärme aus. Das L'Orfeo Barockorchester ist ein waches und aufmerksames Ensemble das hervorragend begleitet. Hohe Aufnahmequalität sowie ein detailliertes Beiheft."
"Eine superbe Mozart-Arien-Aufnahme."
"Die Leistung aller Beteiligten und Ausführenden verdient großes Lob, denn dies ist eine ausgesprochen überzeugende Einspielung geworden."
"Zur kleinen Sensation der Aufnahme geraten aber auch die beiden Instrumentalwerke ... Die erste Sinfonie, die Wolfgang noch als Kind schrieb, ist in solcher Form und Intensität wohl noch nie auf Tonträger gebannt worden. Michi Gaigg ergänzt die angegebene Instrumentation korrekterweise um ein Fagott und verleiht dem etwas rätselhaften Mittelsatz, einem Andante in c-Moll, damit eine völlig neue Prägung. Denn das Holzblasinstrument im Bass bringt eine Art beängstigendes Klopfen in die Musik, das heutige Hörer an die Szene des Komturs im Don Giovanni gemahnt. Ein genialer Kniff, der dank eines Berichts von Wolfgangs Schwester Nannerl sogar autobiograpisch interpretiert werden kann ... Michi Gaiggs gelungene Interpretation verführt geradezu zu solchen Spekulationen. Umso faszinierter kann man der Musik in dieser hervorragenden Interpretation folgen."
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Leopold Mozart
Symphonies "Wer Leopold Mozart nur als den ehrgeizigen, hochmütigen und belehrenden Vater seines Sohnes kennt, der wird spätestens bei der Bekanntschaft mit dieser CD alle Vorurteile fallen lassen. Denn das L'Orfeo Barockorchester beschert seinen Hörern eine gute Stunde der vergnüglichsten musikalischen Kurzweil, fein phrasiert mit temperamentvoller Virtuosität, mit ursprünglichem Sinn für das Komödiantische und ohne Scheu vor der Burleske ..."
"In gelungener Balance zwischen derbem Zupacken und klangschönem Musizieren klingen die Werke sehr vital und einfallsreich. Herrlich weich vermögen die vier Hörner in der Jagdsinfonie zu spielen, aber auch gemäß der Anweisung des Komponisten da und dort kräftig zu schmettern. Geradezu apart klingt die Bauernhochzeit mit Dudelsack, Hackbrett und Drehleier ... Die frische, durchsichtige und virtuose Wiedergabe durch das L'Orfeo Barockorchester nimmt für sich ein."
(American Record Guide 6/2004) "Insgesamt ein wunderbar launiges Stück, brillant dargeboten und angenehm unakademisch in seinem besonderem alpinen Kolorit, für den einzelne Musiker mit übermütigen Rufen, Juchzern und Pfiffen sorgen." (Concerto - Das Magazin für Alte Musik 6/2004) |
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Georg Philipp Telemann
Complete Violin Concertos Vol. 1
"Die CD-Reihe wird ein neues kleines Juwel in der cpo-Krone sein."
"Elizabeth Wallfisch und ihre Mitstreiter verstehen es überaus glücklich den Charme und die menschliche Wärme in Telemanns Musik zu erwecken. Zudem loten sie seine Geläufigkeit in allen damaligen Musikstilen undendlich facettenreich aus. ... Das L'Orfeo Barockorchester geleitet die blendend aufgelegte Solistin mit traumwandlerischer Sicherheit und durch alle Tiefen und Untiefen der Partitur, Wallfisch wiederum zeigt ihre ganze Klasse in Arpeggioketten, Skalengängen, Sechzehnteltriolen und polyphonem mehrstimmigen Spiel. - Welch ein vielfarbiger Mikrokosmos bereits in den ersten 10 Minuten! ... Die nächsten Folgen des Projekts darf man mit großer Spannung erwarten und sich bis dahin an dieser vorzüglichen Produktion erfreuen."
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Josef Myslivecek
Symphonies & Overtures "Die "Atmosphäre" des Bühnenstücks wird vorweggenommen, was das L'Orfeo Barockorchester neben kämpferischen Tönen auch zu subtilen Stimmungsschilderungen verlockt. Ein Tip zum Einhören: die festlichen Klänge des L'Olimpiade-Vorspiels."(klassik heute 11/2004) "Mit der Einspielung von Sinfonien und Ouvertüren des Böhmen Josef Myslivecek leistet das famose L'Orfeo Barockorchester seinen unwiderstehlichen Beitrag zur Auferstehung des Mozart-Zeitgenossen aus des finsteren Grüften des Vergessens. Klanglich und satztechnisch voller Raffinesse präsentieren sich diese Werke in der vitalen Einspielung als süchtig machende Musikpralines."
(Diverdi (Madrid) 1/2005) "Das L'Orfeo Barockorchester spielt mit aufregender Klarheit. Nehmen Sie beispielsweise die kräftigen und schwungvollen Hörner im Finale der Nr. 3 in F-Dur, lebendig und gespickt mit starken Akzenten! ... Das Ensemble mit Originalinstrumenten spielt mit Fantasie und Sorgfalt. Dieser wertvollen CD liegt ein informatives Heft bei. Die klare Akustik wirkt weder zu kalt noch zu hallig." (www.musicweb-international.com 1/2005) "Wenn Orchestermusik des späten 18. Jahrhunderts Ihr Ding ist, sehen Sie zu, dass Sie das hier nicht verpassen." (Early Music Review 2/2005) "... kaum zu glauben, diese Ähnlichkeit! Sogar jedem musikalschen Amateur wird es auffallen: die Musik auf dieser Doppel-CD atmet die Seele Mozarts. Wobei es in Wahrheit ja umgekehrt der Fall ist. Schließlich war der Komponist Josef Myslivecek bereits 19 Jahre alt, als W.A. Mozart das Licht der Welt erblickte ... das L'Orfeo Barockorchester mit gewohnter Spiel-Lust und Virtuosität ... ein weiteres akustisches Kleinod des mehrfach preisbedachten Orchesters ..." (Oberösterreichische Nachrichten 3. Februar 2005) "... Michi Gaigg und ihr Orchester verfolgen interpretatorisch einen Weg des kontrastreichen, frischen, plastisch durchformuliereten und formal anschaulichen Musizierens ..." (Salzburger Nachrichten 19. März 2005) "... un album savoureux, qui nous met l'eau a la bouche ..." (Diapason (Paris) 04/2005 - 5 Stimmgabeln) "Diese Aufnahme ist wirklich erstklassig. CPO bietet einen klaren Klang und ein umfassendes Beiheft." (American Record Guide 6/2005) "Der Ensembleleiterin Michi Gaigg ist es gelungen, sich in den sehr persönlichen Stil des Komponisten einzufühlen. Sie versteht es perfekt, in packender Darstellung den Operndramatiker Myslivecek hervorzukehren, weiß aber auch seinen lyrischen Seiten einfühlsam die Stärken abzugewinnen ... Da ist ihr eindeutig eine musikalische Großtat gelungen." (Concerto - Das Magazin für Alte Musik Juni/Juli 2005) |
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Internationale Barocktage Stift Melk 2004
Werke von Händel, Aufschnaiter und Muffat
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Internationale Barocktage Stift Melk 2006
BONUS TRACK
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Ludwig van Beethoven
Mödlinger Tänze - Kontretänze - Deutsche Tänze - Menuette
(klassik heute 6/2006) "Die Mödlinger Tänze sind eine jener Werkfolgen, in denen sich das Nebeneinander und die Entwicklung in der Tanzmusik der Epoche besonders sinnenreich spüren lässt. Schnell gedrehte Walzer und vergleichsweise "artige" Menuette, die Beethoven freilich nicht als althergebrachte Tanzmeistermusik desavouierte. Ein jedes hat seinen eigenen Charme, seinen eigenen Drive - in Michi Gaiggs unaufdringlich-spielerischen Wiedergaben scheint diese Bewegung immer aus dem Pulsschlag der Musik selbst zu kommen." (DrehPunktKultur 7/2006) "Hintersinnig, frech, witzig, vif und ein klein wenig unverschämt spielt Michi Gaigg mit ihrem L'Orfeo Barockorchester Tänze des jungen Beethoven und unterwandert die genretypische Behäbigkeit dieser "Unterhaltungsmusik" mit liebevoll ironischer Zuspitzung, genauso wie einst der Komponist aus Bonn." (Falter 8/2006) "Michi Gaigg animiert das Ensemble zu gelöstem, unforciertem Spiel. Historische Instrumente garantieren ein Klangbild von schlackenloser Transparenz. Die Gangart ist flott, aber nicht hastig. Die Tempi werden sinnvoll entwickelt. Wie Sforzati zwanglos in die Kontinuität der Phrasen eingebunden, Dissonanzen süffig ausgekostet werden, ohne die haydnnahe Verbindlichkeit dieser Musik zu gefährden - das zeigt die hohe Kunst dieses Ensembles. Auch für Heiterkeit ist gesorgt, zumal durch die deftigen Einwürfe des überaus gewitzten Fagotts." (klassik.com 11/2006) " ... Als Alternative: 40 Tänze von Beethoven mit dem L'Orfeo Barockorchester. Dessen Leiterin Michi Gaigg schwört auf Originalklang und seine Vitalität, vermag damit auch zu überzeugen." (Karl Löbl, "Österreich" 12/2006) "Hymnische Kritiken begleiten die Auftritte und CD-Einspielungen des L'Orfeo Barockorchesters unter seiner mitunter auch geigenden Dirigentin Michi Gaigg. Ihre Interpretation von Beethovens "Mödlinger Tänzen" vereint satten Klang, herrliches Musizieren und duftige Beschwingtheit, bestens geeignet für Fans des "klassischen" Hörens." (Oberösterreichische Nachrichten 12/2006) |
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Georg Philipp Telemann
Complete Violin Concertos Vol. 2
(Oberösterreichische Nachrichten 04/2007) "[Elizabeth Wallfisch] gibt der Musik Telemanns Atem und Leben und wird dabei brillant und temperamentvoll vom L'Orfeo Barockorchester unterstützt. Die Musiker, bei denen Michi Gaigg wie immer am ersten Pult sitzt, aber die Leitung für diese Aufnahme wieder an Wallfisch abgegeben hat, fegen wie ein Sturmwind durch schnelle Sätze und gestalten die die langsamen Sätze unnachahmlich gefühlvoll, manchmal geradezu meditativ versunken, wobei Wallfischs Violinstimme wie ein Hauch über allem schwebt." (Concerto - Das Magazin für Alte Musik August/September 2007) |
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Johann Caspar Ferdinand Fischer
Le Journal du Printemps op. 1
(Johan van Veen, Toccata - Alte Musik aktuell, März/April 2008) "... Hier haben wir 26 Musiker auf historischen Instrumenten - sieben davon sind Bläser - und ein dezenter Perkussionsspieler (sogar mit Kastagnetten). Ein homogenes Ensemble, fein und stilsicher ... ein unerschöpflicher Quell der Freude und ein höchst bedeutsamer Beitrag zum Plattenmarkt." (American Record Guide 1-2/2008) "... L'ensemble L'Orfeo ne traite pas à la légère une musique qui pourrait se contenter de codes et de modes de jeu. Sur le plan dynamique, la phalange menée par Michi Gaigg trouve d'ingénieuses solutions pour vivifier une inspiration parfois conventionnelle - ou du moins perçue comme telle dans cet exercice artificiel et "moderne" qui consiste à donner les huit suites à la queue-leu-leu. Une belle relecture du "style mêlé" cher à toute L'Europe baroque, pour une réjouissante réponse au "style convenu" qui menace quelques-uns de nos meilleurs orchestres." (Philippe Ramin, Diapason, 1/2008 - Fünf Stimmgabeln) "Einfühlsam … Formal noch an Lully orientiert, gehen sie [die Orchestersuiten] inhaltlich deutlich über das Vorbild hinaus, was die Themenverarbeitung und Linienführung betrifft. Mit ihrer kenntnisreichen und zugleich einfühlsamen Interpretation erweist Michi Gaigg sich als eine rundum überzeugende Anwältin dieser Musik. Ihr gelingt es vorzüglich, sowohl die unterhaltsamen Aspekte der Tänze als auch die reiche Atmosphäre der Ouvertüren und Passacaillen zur Geltung zu bringen." (Matthias Hengelbrock, Fono Forum, 11/2007 - Musik *****) "Michi Gaigg in französischer Manier Von der Prinzipalin Michi Gaigg vom Pult der ersten Violinen (frz.: Dessus) aus geleitet, bringt das Orfeo Barockorchester Suiten im französischen Stil vom badischen Kapellmeister J.C.F. Fischer zum Tanzen. Der Orchesterapparat ist historisch informiert aufgestellt, die prachtvolle Musik, Le Journal du Printemps, gedruckt 1695, wird abwechslungsreich und lebendig interpretiert. Entdeckenswert." (Heinz Rögl, Die Bühne, 10/2007) "... Schwungvoll und farbenprächtig musiziert vom L'Orfeo Barockorchester unter Michi Gaigg. Eine Entdeckung." (Judith Schmitzberger, Kurier, 23. September 2007) "... Präzise und höchst beschwingt gespielt vom Orfeo Barockorchster unter der Leitung von Michi Gaigg. ... Seit vielen Jahren zählt sie mit ihrem Orchester zu den führenden Spezialisten für die Musik der Barockzeit. ... die wohlgeratene Neuaufnahme unter Michi Gaigg wird bestimmt nicht nur den Freunden des musikalischen Hochbarocks willkommen sein." (hr2 CD-Tipp, 9/2007) "Krieg und Liebe Es muss doch Frühling werden! All jenen, denen die heraufziehende Jahreszeit das Gemüt verdunkelt, sei zu "Le Journal du Printemps" geraten, dem Frühjahrs-Tagebuch, das Johann Caspar Ferdinand Fischer, "Hochfürstlicher marggräfl. Baadischer Capellmeister", im Jahre 1695 als Opus 1 vorgelegt hat. Es handelt sich um eine Sammlung von acht Orchestersuiten, nach französischem Vorbild an die orchestralen Verhältnisse des Hauses Baden-Baden angepasst. Um die Geschmäcker noch mehr zu vermischen, geben die Dirigentin Michi Gaigg und ihr L'Orfeo-Barockorchester sieben Suiten in österreichischem Tonfall wieder: nicht so kratzbürstig-keck wie die meisten nördlicheren Barockensembles, dafür mit weichem Klang und samtpfötiger Rhythmik. Und natürlich finden sich im holden Frühling die Paare allenthalben zum Tanz, in Gavotte und Bourrée, Courante und Sarabande, in der "Air des Combattans" aber wird auch zur Schlacht gerufen. Manchmal liegen Liebe und Krieg nicht weit auseinander." (Wolfgang Fuhrmann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Oktober 2007) "Michi Gaigg und das L'Orfeo Barockorchester haben sich Fischers keineswegs provinziell anmutender Musik mit Feuereifer gewidmet. Die Aufnahme zeichnet sich durch Temperament und Frische aus [...]. Einen sehr positiven Eindruck hinterlassen die zahlreichen schönen Holzbläsersoli, seien es die beiden flûtes douces in der Plainte der zweiten Suite oder später weitere Soli von Oboe und Fagott. [...] Wie immer bei cpo klanglich bestens eingefangen und mit einem informativen Beiheft versehen, ist diese Aufnahme jedem Liebhaber von Barockmusik wärmstens zu empfehlen." (Heinz Braun, Klassik heute, 10/2007) "Le 'Orfeo Barockorchester', sous l'impulsion de son premier violon Michi Gaigg, nous livre ici une interprétation haute en couleurs, pleine de verve et de vitalité. Côté technique, cette production ne laisse rien à désirer et comble le mélomane le plus exigeant." (Pierre Schwickerath, Pizzicato (Luxemburg), 11/2007 - Supersonic Award) |
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Jean-Féry Rebel
Les Élémens, Symphonie de danse (1737/38)
Jean-Philippe Rameau
Suite aus Castor et Pollux (1737/54)
6 Sterne (von 6) (Michael Wruss, Klassik-Kopfhörer, OÖ Nachrichten, 10. August 2008) "Wer diese CD unvorbereitet in den Player schiebt – ist ja nur Barockmusik, der wird einen Schock erleiden: Jean-Féry Rebel beginnt seine Ballettmusik mit einem diatonischen Cluster – jeder Ton der harmonischen d-moll-Skala erklingt gleichzeitig –, und das L’Orfeo Barockorchester lässt sich nicht dabei lumpen, diesen Aspekt auszukosten. Denn Rebels Darstellung der Elemente beginnt, gute sechzig Jahre vor Haydns Schöpfung mit der Darstellung von „Le Cahos“ [sic!]. Klangfarblich bunt und musikalisch effektvoll bleibt die Élémens-Suite auch im Folgenden, und auch bei Rameaus Castor et Pollux zeigt das junge österreichische Ensemble, wie beherzt und doch voller Finessen es aufspielen kann." (Wolfgang Fuhrmann, Partituren, September/Oktober 2008) "[...] eine geradezu ideale Produktion, um Neulinge für die französische Musik zu begeistern, denn Schwung, prächtige Klangentfaltung und Enthusiasmus der Musiker wirken außerordentlich ansteckend [...]." (Christophe Huss, Classics Today France, 2. Oktober 2008) |
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Georg Philipp Telemann
3 Ouvertürensuiten für Blockflöte (2 Oboen), Streicher und B.c.
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