Aktuelles

Radio-Tipp

Radio Ö1: Alte Musik – neu interpretiert
14. Februar 2017, 19.30h
Im Anschluss 7 Tage Ö1 zum Nachhören!

Michi Gaigg und Carin van Heerden zu Gast bei Bernhard Trebuch (Live aus dem RadioCafe)

Für Wien und Umgebung: Seien Sie live vor Ort mit dabei, RadioCafe, Argentinienstraße 30a, 1040 Wien.
Wir freuen uns über Ihr Kommen!

Tipp zum Wiederhören/sehen:

Mozart & Grétry mit Sophie Karthäuser

ARTE – Mediathek
Noch bis 25.1. 2017 online

Sophie Karthäuser, Sopran
L’Orfeo Barockorchester
Michi Gaigg, Dirigentin

Aufgenommen bei den Schwetzinger SWR Festspielen 2013

Eine Hommage an den Begründer der Opéra comique André-Ernest-Modeste Grétry (1741–1813): Er wurde in Lüttich geboren, absolvierte seine Studien in Italien, wurde protegiert von Voltaire und arbeitete mit den hervorragendsten Dichtern Frankreichs zusammen. André-Ernest-Modeste Grétry gilt nicht nur als der Begründer der Opéra comique – der französischen Variante des Singspiels –, sondern auch als der erfolgreichste Theaterkomponist Frankreichs im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts. Als Schöpfer von über 60 Bühnenwerken war Grétry neben Gluck einer der einflussreichsten Pariser Komponisten seiner Zeit. André-Ernest-Modeste Grétry Ouvertüren und Arien aus: „Zémire et Azor“, „Le Jugement de Midas“ und „Richard Cœur-de-lion“ Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 21 A-Dur

L’Orfeo feiert 20. Geburtstag

Anlässlich des Jubiläums „20 Jahre L’Orfeo Barockorchester“ fand am 13. September 2016 in Linz eine
Pressekonferenz statt.

Am Podium waren:
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer (Land Oberösterreich)
Vizebürgermeister Mag. Bernhard Baier (Stadt Linz)
Rektorin Univ.Prof. Dr. Ursula Brandstätter (Anton Bruckner Privatuniversität)
Rektor Univ.Prof. Mag. Dr. Meinhard Lukas (Johannes Kepler Universität Linz)

und
Michi Gaigg und Carin van Heerden (L’Orfeo Barockorchester)

Nachstehend finden Sie die Presseunterlagen:
20-jahre-lorfeo-barockorchester_michi-gaigg_pressemappe-pk-13_09_2016

Aktuelle CD-Neuerscheinungen
30 CDs von Bach bis Mendelssohn

Johann Sebastian Bach
Kantaten für Solo-Sopran

Dorothee Mields Sopran
L’Orfeo Barockorchester
Claire Genewein, Traversflöte | Carin van Heerden, Oboe
Julia Huber-Warzecha, Violine | Lucas Schurig-Breuß, Viola
Michi Gaigg Leitung

Kantate „Ich bin in mir vergnügt“ BWV 204
Kantate „Mein Herze schwimmt im Blut“ BWV 199 (Weimarer Fassung 1714)
Aria „Alles mit Gott und nichts ohn’ ihn“ BWV 1127

Koproduktion Carus-Verlag und SWR2 (Nov. 2015)

Hier geht es zu Höreindrücken und Pressestimmen

Höhepunkte barocker Vokalkunst mit Dorothee Mields
Die aktuelle Neuerscheinung, die 30. CD unserer Diskografie, ist bereits die dritte gemeinsame Veröffentlichung mit Dorothee Mields, einer der führenden Interpretinnen unserer Zeit für die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Die Bachschen Höhepunkte barocker Vokalkunst mit ihr zu entdecken war musikalisch äußerst bereichernd. Die vorangegangenen Produktionen rückten selten Gehörtes von Georg Philipp Telemann in den Blick: Das Album „Hoffnung des Wiedersehens“ wurde mehrfach prämiert. In Telemanns Oper Orpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe berührt Dorothee Mields mit facettenreicher Darstellung der Gefühlswelt von Königin Orasia.

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Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichersinfonien (Vol.1)
Nr. I–VI
unter Verwendung eines Hammerflügels Wiener Bauart ca. 1815
cpo (Sep. 2015)

Hier geht es zu Höreindrücken und Pressestimmen

Mendelssohns Jugendsinfonien in neuer Lesart
Es ist atemberaubend, was der 12jährige Felix Mendelssohn schon an Kompositionen vorlegen konnte. In einem Brief von 1821 berichtet seine Mutter: „Diese freie, geniale Natur kann sich keiner denken. Seine Produktivität ist wirklich zu bewundern. Seit einem Jahr hat er 2 Opern geschrieben, außerdem einen 5stimmigen Psalm für die Akademie, 6 Simphonien nach Art der Alten, ohne Blasinstrumente, einige Sonaten etc.“
Diese ersten sechs Streichersymphonien (von insgesamt 12) sind im Unterricht bei Carl Friedrich Zelter entstanden und bei den Matineen im elterlichen Hause aufgeführt worden. Von Felix „meist oder durchgehend generalbassmäßig“ begleitet, so der Zeitzeuge Adolf Bernhard Marx.
Und hier setzt unsere Interpretation an: ein historischer Hammerflügel bildet „nach Art der Alten“ den Generalbass.